In
Agonda kann man die natürliche Schönheit der Küste Goas genießen ohne
der Geräuschkulisse der berüchtigten Goa-Parties zu lauschen, die
eher im Norden des Bundesstaates die Touristen mit ihren Beats
verwöhnen. In der Vorsaison, wenn man im Restaurant oft einziger
Gast ist und einen frischgefangen Fisch vom Grill in einer Stille,
die nur durch das Meeresrauschen abgelöst wird, genießen kann,
bietet Agonda dem gestressten Indienreisenden eine echte
Entspannungspause. Hier besteht definitiv die Gefahr, dass man in
einer Hütte am Meer strandet und vom Reisenden zum Urlauber wird.
Agonda
wird noch traumhafter, wenn man die umliegenden Strände erkundet und
per Scooter Goas Straßen unsicher macht. Es gibt zwar kleine,
versteckte Paradiese, wie etwa die Cola Bucht, doch die großen, von
Reiseführern empfohlenen Strände sind längste keine Geheimtipps
mehr.
Wenn
ihr nach Agonda kommt, sucht euch eine Hütte aus, während ihr den
Strand in Augenschein nehmt. Von der Straße aus kann man die winzigen Eingänge
zu den Strandhütten oft nicht sehen. Ihr seid auf Low Budget
angewiesen? Dann gibt es auch einige Restaurants, die günstige
Zimmer vermieten, v.a. in der Vorsaison von November bis Mitte
Dezember. Die Restaurants an der Straße sind außerdem deutlich
günstiger als die Strandlokale.
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| Cola Beach |
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| Capo da Rama |